Piratenshow ade!

Die Piratenshow gibt es im Heide-Park seit 2004 und seit 2007 auch ein Themenhotel zu diesem Thema. Lange wurde die Tatsache, dass sich beide fast an gegenüberliegenden Enden des Parkareals befinden kritisiert. Doch während, direkt an das Hotel angrenzend, zu dieser Saison mit der Bucht der Totenkopfpiraten ein neuer Themenbereich inklusive aufwendiger Show-Bühne und neuer Fahrattraktionen entstand, kam das Aus für die Piratenshow am anderen Parkende. Schon früh hatte sich die Gerüchteküche auf eine neue Show, die das Thema des 2009 neu geschaffenen Tal der Maya aufgreifen sollte, geeinigt, doch Details zu Story und Konzept der Show blieben das Geheimnis ihrer Macher. Aber alle, die sich an dieser Stelle die Hoffnungen auf eine komplett neue Show, ganz ohne den üblichen Klamauk machten, wurden am 2. April, mit der Premiere des Show enttäuscht. Nicht nur das Konzept ist das Alte, nein auch die Bühne, die artistischen Einlagen, die Musik und auch die schlechten Witze sind aus dem Vorjahr bekannt. Das einzige Eingeständnis an das neue Thema sind der Austausch des Klabautermanns und des Jack-Sparrow-Verschnitts. Während aus Ersterem ein Maya-Gott wurde, der durch den Diebstahl von Maya-Gold geweckt wird, kam man bei Letzterem nicht umhin, sich erneut an den Kino-Blockbustern der Vergangenheit zu Orientieren. Und so wurde aus Captain Jack Sparrow der Abenteurer Professor Jones, der nun mit der ehemaligen Pirate-Star auf Forschungsreise geht.
Natürlich war die Praxis der Vergangenheit, jede Saison eine komplett neue Piratenshow zu präsentieren, im Vergleich zu anderen Parks die ihre Shows nur in größeren Abstäden erneuern, ein ziemlicher Luxus, aber dennoch hinterlässt die aktuelle, als neu vermarktete Coverversion der Vorjahresshow einen faden Beigeschmack.
Zum Abschluß ein paar Fotos der (größtenteils) neuen Kostüme.

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Kunstfehler – Die Horrorklinik

An dieser Stelle mal ein wenig Werbung, für eine wirklich tolle Aktion. Es würde mich freuen, wenn der Eine oder Andere sich kurzfristig für einen Besuch entscheiden und damit den in den letzten Tagen betriebenen Aufwand honorieren würde. Alle bisherigen Gäste waren jedenfalls begeistert.

Kunstfehler – Die Horrorklinik

Das einmalige Grusel- und Horror-Erlebnis mitten in Hamburg

Ein altes Krankenhaus. Die Betten sind leer. Die Zimmer verlassen. Die Gänge wie ausgestorben. Doch … sind wir wirklich alleine? Was war das für ein Geräusch? Schreit da nicht jemand um Hilfe? Und stimmen die Geschichten über die grausamen Kunstfehler, die hier angeblich begangen wurden? Werden die Grausamkeiten der Vergangenheit brutale Realität? Und wenn ja … gibt es dann einen Ausweg?

Stellt euch der Angst, wenn ihr die Kunstfehler der Horrorklinik am eigenen Leibe erlebt. JETZT! In der Horrorklinik, dem einmaligen Grusellabyrinth in Hamburg-Eimsbüttel, Altes Michaelis Krankenhaus, Am Weiher 7, 20255 Hamburg. Visite ist vom 24.04. bis 27.04.2010, jeweils von 19:00 bis 23:00 Uhr. Wir freuen uns auf euch!

Eintritt: 5,- €, ab 16 Jahren

Die Horrorklinik ist Teil des Projektes “Kongress für Anders”

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Saison 2010

Unglaublich, wie die Zeit vergeht. Das Saisonende 2009 liegt hinter uns und bei fast allen Parks auch schon der Saisonanfang 2010, denn kaum ein Park möchte sich die ertragreichen Ostertage entgehen lassen. Leider war der Winter härter als von den Parks erwartet, so dass die Fertigstellung der Neuheiten 2010 teilweise noch ein wenig dauern wird. Während dies bei Neuheiten in Form von Wasserattraktionen gut zu verschmerzen ist (wer will bei sehr knapp zweistelligen Temperaturen schon die Wasserschlacht auf dem neuen Splash Battle im Heide-Park wagen?) hat der Hansa-Park mit der Umgestaltung seines Eingangsbereiches ein größereres Problem. Die derzeit hinter bedruckten Planen versteckten Bauarbeiten an den Fassaden sollen sich noch bis in den Mai hinziehen. Dann sollen sie enthüllt werden – allerdings mit dem Wermutstropfen, dass die Übergänge zu den Gebäuden hinter den Fassaden aus organisatorischen Gründen erst in der Winterpause fertiggestellt werden können. Mit Verzögerungen, die auch im Laufe der Saison nicht mehr zu kompensieren sind, hat der Park aber bereits im Vorjahr Erfahrungen sammeln können. Die im letzten Jahr, teilweise im Rohbau, eröffnete Achterbahn “Der Fluch von Novgorod” soll nun ein völlig neues Erlebnis bieten. Hierfür wurden die thematische Gestaltung vollendet, weitere Spezialeffekte installiert und als Highlight die Abschussgeschwindigkeit erhöht.

Neben den großen Neuheiten, bieten die Parks aber jedes Jahr einen bunten Strauß größerer und kleinerer Neuerungen: Im Hansa-Park wären dies beispielsweise “Sammys großem Abenteuer” (ein neuer Film im 4D-Kino), “Die Geschichte beginnt” (eine neue Varieté Show), “The Curse of Novgorod” (neue Multimedia-/Lasershow), eine neue Show auf der Freilichtbühne und neue Kletter- und Spielmöglichkeiten für Kinder an verschiedenen Stellen im Park.
Im Heide-Park können sich die Gäste an einer Umgestaltung des Bereiches rund um die “ToPiLauLa-Schlacht” (Splash Battle von Mack), neuen Zügen für Big Loop und der an die Maya-Thematik angepassten Show auf der See-Bühne erfreuen, bis am 17. April die “ToPiLauLa-Schlacht” offiziell eröffnet wird. Auch die neue Piratenshow “Das Gold von Port Royal” soll, gegenüber vom Holländischen Stadtteil, mit komplett neuer Story und neuem Bühnenbild, sowie diversen Spezialeffekten, noch diesen Monat Premiere feiern.

Wie üblich haben die Parks aber auch hinter den Kulissen in, die für die Besucher nicht unmittelbar einsehbare, Infrastruktur investiert. Im Falle des Heide-Parks sind auch schon die ersten Bauarbeiten für die Neuheit 2011 des kommenden Jahres auszumachen – leider ohne, dass man erahnen könnte, welcher Natur diese Neuheit sein könnte. Lediglich die Investitionssumme wurde vom Park bereits mit 10 Millionen Euro beziffert.

Berichte zu den einzelnen Neuheiten der Parks, sowie zum Fortschritt der Bauarbeiten werden an dieser Stelle nach und nach folgen.

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Halloween Horror Nights im Heide-Park

Auch in diesem Jahr feiert der Heide-Park Halloween. Anders als in den letzten Jahren, finden diese ihren Höhepunkt jedoch nicht mehr in 1 oder 2 Halloween-Parties zu denen ein kleiner Teil des Parks geöffnet ist, sondern  in 4 Samstagen, an denen der gesamte Park und der überwiegende Teil der Fahrgeschäfte bis 22 Uhr geöffnet sind. Auch die Trennung vom regulären Parkbetrieb wurde aufgehoben, so dass für die Abendveranstaltung keine separaten Eintrittskarten mehr notwenig sind. Für alle die nur an den speziellen Halloween-Aktionen interessiert sind, gibt es am Abend einen stark ermäßigten Eintrittspreis. Als kleiner Appetitanreger wurde nun bei Youtube folgender Teaser veröffentlicht:

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Gewinne, Gewinne, Gewinne!

Die deutsche Parklandschaft ist unübersichtlich; kleine Parks, große Parks, gute Parks und auch so richtig schlechte Parks – da kann ein wenig Orientierung nicht schaden.
Die wollen immer mehr Fans und Fangruppierungen bieten, in dem sie einzelne Attraktionen oder ganze Parks bewerten und publikumswirksam Auszeichnungen, für die sich allmählich der englische Begriff Award, einbürgert, verleihen.
Beste Achterbahn, beste Show, Park mit dem besten Preis-/Leistungsverhältnis, Park mit der besten Gastronomie… die Liste der möglichen Auszeichnungen ist lang und mit der passenden Formulierung läßt sich fast alles auszeichnen. Dies und die Tatsache, dass es an objektiven Kriterien mangelt, haben dazu geführt, dass in den letzten Jahren viel Schindluder mit Auszeichnungen getrieben wurde. Besonders auffällig ist diesbezüglich ein Verein, der sich das “Testen” von Freizeitparks direkt in den Vereinsnamen geschrieben hat und regelmäßig eine ganze Flut an Auszeichnungen vergibt. So viele, dass sich eigentlich jeder der großen deutschen Freizeitparks mit mindestens einer der “begehrten” Auszeichnungen schmücken kann. Die Parks freuen sich natürlich über diese Auszeichnungen, denn was macht einen Park besuchenswerter als der Beste, Größte oder Preiswerteste zu sein. Aber alleine die große Zahl unterschiedlicher Auszeichnungen unterschiedlichster Quellen und Ausprägungen, verhindert dass man (egal ob Fachman oder Gelegenheitsbesucher) die Parks sinnvoll anhand ihrer Auszeichnungen vergleichen und entsprechend Besuchsentscheidungen fällen kann. Auch berücksichtigen die Auszeichnungen traditionell nur jene Einrichtungen, die aus der breiten Masse herausstechen, während das gesunde Mittelmaß unerwähnt bleibt. Es gibt unglaublich viele besuchenswerte Parks, die so vom Auszeichnungswahn verschont bleiben, wodurch ihnen aber leider auch die damit verbundene Aufmerksamkeit verwehrt bleibt. Aber vielleicht wurde ein bei den Auszeichnungen leer ausgehender Park auch einfach nicht von den Auszeichnenden besucht. Kaum einer kann von sich behaupten jeden deutschen Freizeitpark oder jede deutsche Achterbahn zu kennen. Umso anmaßender ist es dennoch in Superlativen auszuzeichnen ohne auf den zugrunde liegenden beschränkten Horizont hinzuweisen. Aber auch ein bewußt übertrieben beschränkter Horizont taugt dazu, die Aussagekraft zu reduzieren. Denn wenn man den “größten Freizeitpark an der Lübecker Bucht” auszeichnen will, kann mangels weiterer Einrichtungen nur der Hansa-Park auszeichnen.
Letztenendes kann eine Auszeichnung oder ein Award also nur als Hinweis verstanden werden, dass Vereinigung X Einrichtung oder Attraktion Y für relativ interessant/besuchernswert hält. Ob man selber dies aber genauso sieht, entscheidet man aber am besten selber nach einem eigenem Besuch.

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Nur noch wenige Tage

… bis der Parkfan.de-Blog startet. Bis dahin bitte nicht wundern, wenn das eine oder andere nicht oder nicht wie erwartet funktioniert.

Baustelle

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